Kunst ist für mich etwas lebhaftes.

Das gilt nicht nur für den Malprozess an sich, sondern auch dem demnach. 

Daher kann und soll sich im Laufe der Zeit das Gemälde verändern – indem sich etwa Struktur (wie Spachtelmasse) leicht verändert oder auch mal abbricht.

 

Auch die Keilrahmen, hergestellt aus Holz, bilden da keine Ausnahme: Sie sind ein Naturprodukt – und somit sollen und müssen sie arbeiten. Sie verziehen sich, doch natürlich kann man sie auch wieder gerade biegen wenn man möchte.

Ein krummer oder leicht verzogener  Keilrahmen ist daher für mich etwas völlig normales und in manchen fällen durchaus gewollt.

 

Es soll zeigen, dass es niemals ein Ende bzw. Beendigung von etwas gibt.

 

 

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